Kunst & Gedanken in der Alten Leichenhalle Weißkirchen an der Traun

Weißkirchen hat eine neue Leichenhalle, die alte hat ausgedient und soll abgerissen werden...

 

Doch bis es soweit ist, steht sie "Kunst & Gedanken" zur Verfügung. Seit kurzem ist bekannt, dass dies nun bis ca. Ende 2020 der Fall sein wird, bis die Umwidmung des Grundstückes vollzogen ist - dem Gemeindevorstand sei für die Möglichkeit herzlich gedankt!

 

Bisher war die Leichenhalle Schauplatz von folgenden Ereignissen, die Menschen bewegten:

Juni 2019: DINGE DES LEBENS - Wolfgang M. Reiter, Schrift.Bild & Reinhard Jordan, Skulptur

Oktober 2019: ZIMMER FREI - Otto Hainzl, Fotografie & Bibiana Weber, Mixed Media Objekte

Dezember 2019: STILL : FSK Nächstenliebe oder das Ding mit dem Mitgefühl - Trickfilm von Linda Blüml

März/April 2020:  F_ST_N - Ecce Homo/Ecce Moria - Installation von Reinhard Jordan

Juni/Juli 2020: BUT...FLY?! - Florian Nörl, Textilsteinmalerei 

Juli/August 2020: TRAUM.SCHIFF.WERFT - Roland Maurmair & Reinhard Jordan, partizipartives Kunstprojekt

August//September 2020: TOTENTANZ IM MITTELMEER- Reinhard Jordan, Installation


ARCHE - ana.log

9. - 22. September - Gregor Pokorny - Artist in Residence

Foto (c) Gregor Pokorny
Foto (c) Gregor Pokorny

 „Reiß  nieder  dein  Haus  und  erbaue  ein  Schiff.  Lasse  ab  vom  Reichtum  und suche statt dessen nach dem, das atmet. Die Habe sei dir zuwider, erhalte statt dessen das, was atmet, am Leben. Hol den Samen all dessen, das atmet, herauf in das Innere des Schiffs.“ 

 

Dieser Vers stammt aus dem vermutlich 3820 Jahre alten Altrahasis Epos. Ihn legt der Künstler Gregor Pokorny seiner Arbeit während seines Aufenthalts in Weißkirchen zu Grunde. Der gebürtige Osttiroler, der derzeit in Wien und Eisenkappl lebt, war bereits im Oktober 2019 als Teilnehmer des Holz-BildhauerInnen-Symposiums „aufbäumen“ in Weißkirchen tätig. Nun ist er abermals in Weißkirchen und vom 9. bis 22. September täglich in und um die Alte Leichenhalle schöpferisch tätig; Man darf gespannt sein!

 

Öffnungszeiten: Täglich 9:30-12:30 und 14:00-17:00 Uhr, Dienstag & Donnerstag bis 19:00 Uhr

 

Midissage am 16. September:

Am Mittwoch 16. September gibt es ab 14:00 Uhr eine Zwischenschau mit Gespräch & Musik um 19:00 Uhr. Die Chancen stehen gut, den vielseitigen Künstler bei der Gelegenheit in einer Session mit Freunden auch als Musiker zu erleben! Dann wird es wohl ein open End...


Totentanz im Mittelmeer

23. August - 6. September - Installation von Reinhard Jordan

Ansicht der Installation "Totentanz im Mittelmmer" in der Galerie 1Blick in Hallein im Juli 2020, zum Jahresthema "Boden unter den Füßen"
Ansicht der Installation "Totentanz im Mittelmmer" in der Galerie 1Blick in Hallein im Juli 2020, zum Jahresthema "Boden unter den Füßen"

Totentanz im Mittelmeer

Format ca. 80 x 30 x 160 cm

Bleistift auf Papier, Holz, Nylon

Reinhard Jordan, 2020

 

Der Totentanz ist eine im Mittelalter aufgekommene Darstellung, die den Einfluss und die Macht des Todes auf bzw. über das Leben des Menschen veranschaulichen will. Eine Idee der Darstellung ist dabei, dass der Tod keinen Unterschied nach dem Ansehen oder Stand der Personen macht.

 

Wer keinen Boden unter den Füßen hat, fällt - oder ertrinkt. Keinen Boden unter den Füßen haben Menschen, denen der Boden entzogen, weggezogen, weggenommen wurde, durch Enteignung, Vernichtung und Vertreibung, durch wirtschaftliche Not, politische Repression und/oder Krieg und zunehmend auch durch Klimawandel. Die Menschen, denen Ihr Boden entzogen wurde, sind genötigt zur Flucht, zur Suche, nach gesichertem Boden, auf dem Mensch seine Existenz bauen und leben kann.

 

 „Totentanz im Mittelmeer“ greift die Idee der Gleichheit vor dem Tod auf und bringt Menschen aus den reichen Ländern Europas in die Situation mit einem nicht seetauglichen Boot auf dem Meer zu kentern…

 

 

 

 


TRAUM.SCHIFF.WERFT

19. Juli - 2. August 2020  - ein dreiteiliges Kunstprojekt von Roland Maurmair & Reinhard Jordan

Roland Maurmair, Zeichnung
Roland Maurmair, Zeichnung

TRAUM.SCHIFF.WERFT – Teil 1 : TRAUM

Kunst Installation – Mitmach Aktion

Sonntag 19. – Mittwoch 22. Juli

Täglich 15:00 – 19:00 Uhr

 

 Vom 19. bis 22. Juli sind interessierte Weißkirchner*innen eingeladen mit den Künstlern Roland Maurmair und Reinhard Jordan gemeinsam ein Schiff zu bauen. Die Aktion ist getragen von der Vision eines selbstgebauten Schiffes im Wasser, eine Metapher für Hoffnungen, Wünsche und lebensbejahende Erkenntnisse. Solche zu formulieren und als Botschaften zu hinterlegen sind die Besucher*Innen des Schiffsbaus herzlich eingeladen!

 

Fotos von Kunst-Mitmach-Aktion und Vernissage hier

Der Schiffsbau als Gemeinschaftsprojekt
Der Schiffsbau als Gemeinschaftsprojekt

TRAUM.SCHIFF.WERFT – Teil II : SCHIFF

Ausstellung - Videoinstallation

Sonntag 26. Juli

14 – 21 Uhr Ausstellung/Künstler sind anwesend

19 Uhr  Wort & Musik

Peter Deinhammer, Akkordeon

 

Ausstellungsdauer:  27. Juli – 1. August

Projektionen täglich 9 – 22 Uhr, einsehbar 0-24 Uhr

begehbar Mittwoch 29. Juli 19-21 Uhr und

Samstag 1. August 10-12 Uhr 

und nach Vereinbarung. 

 

Das Schiff, das Roland Maurmair und Reinhard Jordan im ersten Teil der Kunstaktion gemeinsam mit großen und kleinen Besucher*Innen gebaut haben, ist nun Projektionsfläche für eine von Roland Maurmair konzipierte Medieninstallation in der Alten Leichenhalle. Inhaltlich kreist die Installation um das Thema Hoffnung. 

 

In Radio Oberösterreich gab es am Sonntag 26. Juli zwei Beiträge, die noch bis 1. Juli nachzuhören sind:

Beitrag 1, ORF Radio OÖ & Beitrag 2, ORF Radio OÖ 

 

Auch der Privatsender MTW berichtet in einem Beitrag davon: http://www.mtwregional.at/?p=4536

 

Lageplan für die Traun-Überfahrt
Lageplan für die Traun-Überfahrt

TRAUM.SCHIFF.WERFT – Teil III : WERFT

Performance - Happening

Sonntag 2. August

ab 14:00 Uhr

 

Nach dem gemeinschaftlichen Schiffsbau und der Integration des Schiffes in eine Videoinstallation in der Alten Leichenhalle, tritt nun im dritten Teil des Kunstprojekts das Schiff seine Wasserprobe an: Das Schiff wird an die Traun verfrachtet und dort zu Wasser gelassen. Roland Maurmair und Reinhard Jordan sind die Mannschaft an Bord des selbst gebauten Hoffnungsträgers und nehmen Kurs auf das jenseitige Ufer…

 

 

Ablauf:

14:00 Uhr: Schiffstransport ab der Alten Leichenhalle, wir verladen das Schiff und begleiten es zu Fuß zur Traun

15:00 Uhr: Schiffstaufe, Stapellauf und Überfahrt auf der Traun, 

Wort: Christine Schröder, Gemeinde Weißkirchen & Heidi Strauß, Kultur-Stadträtin Marchtrenk

Schiffstaufe: Elisabeth Mayr-Kern, Land OÖ 

Musik: Die Kloane Partie, Schleißheim

 

Schiffstaufe und Stapellauf werden am Traunuferweg unterhalb der Autobahnbrücke stattfinden (Marchtrenker Straße -Zufahrt Felbermayr Kiesgrube - Weißkirchner Seite an der Traun Fluss aufwärts). Wer direkt mit dem Auto dorthin kommt: bitte nicht auf der Ufer Seite parken! -Danke! 

 

Geplante Anlandestelle für das Schiff: Alter Brückenkopf Marchtrenk (Neben ASZ Marchtrenk)

 

Es gelten die allgemeinen Covid19 Regeln! Bitte halten Sie mindestens 1 Meter Abstand zu haushaltsfremden Personen und verwenden Sie den Mund-Nasenschutz wenn Abstand halten nicht möglich ist!

 

Wir wünschen Ihnen einen anregenden Nachmittag!

Reinhard Jordan & Verein Netzwerk Weißkirchen

Das Schiff wird verladen für den Transport zur Traun (Foto: Margit Dämon)
Das Schiff wird verladen für den Transport zur Traun (Foto: Margit Dämon)

Die Überfahrt über die Traun war ein mit Spannung verfolgtes Ereignis, erfreulich viele Menschen haben das Geschehen mitverfolgt.

 

Das Schiff hat dicht gehalten! - Doch wir sind gekentert. Wir haben versucht, das Schiff wieder aufzurichten und einzusteigen, auch auf dem Rumpf sitzend zu paddeln haben wir versucht, doch das Schiff hat sich immer wieder gedreht... Schließlich erreichten wir das Marchtrenker Ufer mit Hilfe der freiwilligen Feuerwehr Kappern - danke!

 

Der Privatsender MTW hat einen ausführlichen Filmbericht über die Aktion und unseren Versuch der Überfahrt über die Traun verfasst, herzlichen Dank! Den Bericht finden Sie hier.


BUT...FLY?!

Florian Nörl - Textilstein Malerei - 28. Juni bis 12. Juli

Foto (C) Florian Nörl
Foto (C) Florian Nörl

Der Künstler ist anwesend:

Sonntag 5. Juli 15-19 Uhr

17 Uhr : Gespräch mit Florian Nörl & Mag. Gudrun Fuß, Schmetterlingsexpertin, Naturschutzbund OÖ  

  

Ausstellungsdauer:

28. Juni bis 12. Juli

täglich 0-24 h einsehbar 

Zutritt nach Vereinbarung

BUT…FLY?! heißt die aktuelle Ausstellung in der Alten Leichenhalle Weißkirchen und zeigt bis 12. Juli Arbeiten des Linzer Künstlers Florian Nörl. Er hat eine Technik entwickelt, textiles Material zu mineralisieren und nennt es folgerichtig „Textilstein“. Die Textur der Bilder und Objekte erinnert im Detail an barocken Stuccolustro, ein aufwändig hergestelltes Marmorimitat aus Gips, erstaunlicherweise ist die Haptik jedoch textil flauschig. 

In BUT…FLY?! präsentiert Florian Nörl das Sinnbild des Leichten und Fragilen, zwei Schmetterlingsflügel als üerdimensionale textile Versteinerungen. Die Arbeiten vermitteln den Gegensatz zwischen totem Bewahren und flüchtiger Lebendigkeit. Sie konfrontieren uns unmittelbar mit der Frage nach der Verantwortung gegenüber dem Lebendigen und seiner Vielfalt.


F_ST_N  :  23. März bis 25. April 2020

verlängert bis 10. Mai !

Foto (C) Reinhard Jordan
Foto (C) Reinhard Jordan

Zum Jahresauftakt realisiert Reinhard Jordan vom 23. März bis 13. April unter dem Titel „F_ST_N“ eine Raum-Installation mit Bezug zur Fastenzeit. Die Installation ist über ein Fenster rund um die Uhr einsehbar und in den Abendstunden illuminiert. Begehung nach Terminvereinbarung möglich.

Die Installation in der ursprünglichen Form ist aufgrund der aktuellen Corona Maßnahmen leider nicht möglich. Es entsteht derzeit eine Installation unter dem Titel "ecce homo" die sich möglicher Weise im Laufe der nächsten Wochen verändern und erweitern wird...  (Ab 25. März)

Ecce homo

In der christlichen Ikonographie stellt „ecce homo“ den gegeißelten gefangenen Jesus mit Dornenkrone und Purpurmantel dar. Die Darstellung beruft sich auf das Johannesevangelium, das berichtet, wie der römische Stadthalter Pontius Pilatus den gegeißelten und mit Dornen gekrönten Jesus dem Volk vorführt und mit den Worten „ecce homo – siehe der Mensch!“ dessen Unschuld versichert.

„Ecce homo“ will den Menschen auf sein wesentliches, innerstes Selbst verweisen, auf sein Wesen hinter Körperlichkeit, gesellschaftlicher Rolle, Status und Funktion.

Der Corona-Virus verschafft einem großen Teil unserer Gesellschaft auf eigenartige Weise eine Auszeit, ein Innehalten. Wir sind sehr beschäftigt mit unserer Sterblichkeit und der unserer Nächsten. Wir kaufen Lebensmittel auf Vorrat, halten Abstand wenn wir uns begegnen, waschen uns die Hände so oft wie möglich… Und trotzdem sind wir - zurückgeworfen auf uns selbst - beunruhigt, verunsichert, beängstigt!

 

Ecce Moria

Stahl: ca. 200 x 50 x 6 cm; Textil: 180 x 300 cm

Reinhard Jordan, April 2020

 

 

Verbogene rostige Nägel sind lose verstreut punktuell verbunden und bilden eine Struktur in Form einer menschlichen Silhouette. Die Figur hängt vor einer textilen Fläche mit der Aufschrift „Ecce Moria“.

 

„Ecce Moria“ sucht die Erinnerung an die eigene Sehnsucht nach einem guten Leben wach zu rufen und das Mitgefühl mit jenen, denen die Möglichkeiten dazu nicht geschenkt wurde. Jeder Mensch trägt das Recht und die Würde in sich, ein gutes Leben leben zu dürfen, unabhängig vom zufälligen Geburtsort.

 

Moria ist das traurig berühmte Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos, vor den Toren Europas. Geplant war das Lager für 3000 Flüchtlinge, nun leben hier ca. 24.000 Menschen unter unwürdigsten Bedingungen: Es gibt eine Wasserstelle für ca.1300 Personen, aus dem oft nur stundenweise kaltes Wasser fließt; Für mehr als 200 Personen steht eine Dusche zur Verfügung; 160 Personen müssen sich eine Toilette teilen; Müll türmt sich in stinkenden Bergen, weil es keine geordnete Entsorgung gibt; oft leben und schlafen 6 Personen und mehr in notdürftigen Zelten auf 6m².

 

Traumatische Erlebnisse, die Situation der Ungewissheit der Zukunft, die mangelnde Hygiene vor Ort zehrt an den Menschen, schwächen sie und machen sie krank. Die medizinische Versorgung und Ernährung sind prekär.

 

In Moria und Nebenlagern leben insgesamt ca. 40.000 Menschen, Männer, Frauen und Kinder davon ca. 2000 Kinder unbegleitet. Der Ausbruch von Corona ist nur eine Frage der Zeit. Die Erfüllung der Hygieneempfehlungen zur Eindämmung von Corona - oftmaliges Händewaschen und Abstand halten – ist hier schlicht unmöglich. Die Menschen in den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln sind der drohenden Corona-Epidemie schutzlos ausgeliefert!

 

Europa, unsere Regierung, muss handeln und die Menschen von den Inseln auf das Festland bringen. Anerkannte Flüchtlinge und unbegleitete Minderjährige müssen weitergebracht werden in Länder der EU, auch nach Österreich! Deutschland und Luxemburg haben vor kurzem zusammen 59 unbegleitete Jugendliche aufgenommen, das ist ein Glück für die betroffenen Kinder und eine schöne Geste, aber ändert leider nichts an der unhaltbaren Gesamtsituation. Nehmen wir unsere eigenen humanitären Grundsätze ernst, jetzt!

 

Bitte Petition unterzeichnen:         #LeaveNoOneBehind

 

Bitte Spenden an Ärzte ohne Grenzen AT43 2011 1289 2684 7600


STILL : 15.Dezember bis 6.Jänner

Kunst & Gedanken spürt der sogenannten "stillsten Zeit im Jahr" nach und zeigt täglich einen kleinen, aber berührenden Film zum Thema Nächstenliebe, täglich einsehbar über ein Fenster... 

Gezeigt wurde ein Trickfilm der vielseitigen Künstlerin Linda Blüml, Berlin 2014:

 

FSK Nächstenliebe - oder das Ding mit dem Mitgefühl

 

(3:43 min - youtube link)

 

 


ZIMMER_FREI  - 6. Oktober 2019

KUNST & GEDANKEN in der Alten Leichenhalle findet seine Fortsetzung:

 

6. Oktober 2019, Ausstellung 14:00 - 21:00 Uhr, Gespräch 19:00 Uhr

 

Bibiana Weber, Pichl bei Wels, Mixed Media & Otto Hainzl, Linz, Fotografie

Peter Deinhammer, Lambach, Clavichord

Agape, Wein & Brot

 

Foto (C) Valerie Rosenburg, 2019
Foto (C) Valerie Rosenburg, 2019

KUNST & GEDANKEN - 2. Juni 2019 - Alte Aufbahrungshalle Weißkirchen

KUNST & GEDANKEN am 2 Juni hat die anwesenden Menschen bewegt und auch den Gemeindevorstand: Die Halle steht für weitere Begegnungen von Kunst und Gedanken zur Verfügung, wofür ich mich auch im Namen der vielen UnterstützerInnen bei den EntscheidungsträgerInnen sehr herzlich bedanke! 

 

Besonders bedanken möchte ich mich bei den Mitwirkenden des bewegenden Ereignisses und dem Publikum, das so zahlreich und offen der Feierstunde beiwohnte und auch die Unterstützung für eine Weiterführung des Projekts KUNST & GEDANKEN in der Alten Leichenhalle durch eine Unterschrift kund taten.

 

Und wenn Elisabeth Fellinger nicht den Anstoß für diese erste entscheidende Veranstaltung gegeben hätte, wäre es nicht passiert! Danke Elisabeth!